Erlebnismetropole am Wasser
Zürich liegt im Herzen Europas und ist ein wichtiges wirtschaftliches, kulturelles und gesellschaftliches Zentrum der Schweiz. Die Stadt bietet mit ihrer einmaligen Lage am Zürichsee, den Alpen am Horizont, den zahlreichen Naherholungsgebieten und ihrer urbanen Vielfalt ein attraktives Ganzes. Nicht nur die Infrastruktur ist – vom Abfallmanagement bis zum öffentlichen Verkehr – hervorragend.
Zürich bietet auch ausgezeichnete Einkaufs-, Sport- und Freizeitaktivitäten sowie ein einzigartiges und vielfältiges kulturelles Angebot. Zürich erreicht punkto Lebensqualität in internationalen Studien immer wieder Spitzenpositionen. Und auch die Bevölkerung erteilt ihrer Stadt bei Befragungen regelmässig Bestnoten.
Zürich ist eine lebendige und dynamische kleine Metropole. In der größten Schweizer Stadt leben rund 380.000 Zürcherinnen und Zürcher aus über 160 verschiedenen Ländern. Etwas mehr als 30 Prozent der Bevölkerung besitzt einen anderen als den Schweizer Pass. Auf diese Vielfalt der Mentalitäten und Lebensstile, auf die Weltoffenheit und auf das fruchtbare Miteinander der verschiedenen Nationalitäten und Kulturen ist Zürich stolz.

Kurzer Blick ins Geschichtsbuch
Die Stadt Zürich bestand als Turicum schon zu römischer Zeit, stieg aber erst im Mittelalter in die Reihe der größeren Schweizer Städte auf. Die Herrscher des Heiligen Römischen Reiches erwählten die Stadt an der Limmat als Standort für zwei bedeutende geistliche Stiftungen um die Kultstätten der Stadtpatrone Felix und Regula, die Zürich prägten: Das Grossmünster- und das Fraumünsterstift.
1262 sicherte das Privileg der Reichsunmittelbarkeit die nicht fühlbare Herrschaft eines fernen deutschen Königs. Zürichs Beitritt zur entstehenden Eidgenossenschaft 1351 bedeutete für die Stadt – aber auch für die Eidgenossen – einen längerfristigen Schutz vor den Expansionsgelüsten lokaler Adelsgeschlechter, allen voran der Habsburger. Zusammen mit Bern bestimmte Zürich zeitweise als Vorort die Politik des aufstrebenden Staatenbundes.
Seit der Reformation Ulrich Zwinglis gehört Zürich zu den geistigen Zentren des reformierten Bekenntnisses. Dem Status des «Rom an der Limmat» kam es zu, dass sich Zürich seit 1648 im gleichen Rang wie Venedig als souveräne Stadtrepublik betrachtete. Im 18. Jahrhundert galt Zürich hingegen eher als «Athen an der Limmat», dank vieler Gelehrter wie etwa Johann Heinrich Pestalozzi, Johann Kaspar Lavater und Johann Jakob Bodmer sowie seiner wichtigen Position als Handelsstadt.
Erst nach massivem Druck erlangte die beherrschte Landschaft mit der Gründung des Kantons Zürich schrittweise Gleichberechtigung. Seit dem 19. Jahrhundert ist Zürich das Wirtschafts- und Finanzzentrum der Schweiz.

Sehenswürdigkeiten
In Zürich reihen sich die Sehenswürdigkeiten aneinander. Gemütlich zu Fuß gibt es an jeder Ecke etwas zu bestaunen: Architektur-Highlights, historische Plätze, Strassen und Quartiere, Kirchen, Kunstobjekte und vieles mehr.
ETH/Polyterrasse/Universität
Das imposante Gebäude der ETH (Eidgenössischen Technischen Hochschule) wurde 1864 nach Plänen von Gottfried Semper erbaut. Die Aussichtsterrasse vor dem ETHHauptgebäude ist mit der Polybahn vom Central aus in nur drei Minuten zu erreichen. Von hier hat man einen prachtvollen Ausblick über die Altstadt. 50 Jahre später entstand gleich daneben die Universität Zürich, ein nicht weniger eindrucksvolles Gebäude in welchem heute über 30‘000 Studentinnen und Studenten ein- und ausgehen.
Rämistraße 101, CH-8092 Zürich, Haltestelle: ETH/Universitätsspital
Augustinergasse
Die Augustinergasse ist eine der schönsten historischen Gassen Zürichs, mit vielen bunt bemalten Erkern. Die Erker dienten unter anderem als Türspion und sind deshalb nie direkt über der Eingangstür, sondern immer leicht versetzt gebaut. Die Augustinergasse verbindet die geschäftige Bahnhofstraße mit der Oase St. Peterhofstatt in der pittoresken Altstadt. Augustinergasse, CH-8001 Zürich, Haltestelle: Rennweg
Fraumünster
Die Kirche mit Frauenkloster wurde 853 von König Ludwig dem Deutschen gestifet und von Frauen des europäischen Hochadels bewohnt. Das Kloster genoss die Gunst von Königen und die Äbtissin hatte das Münzrecht von Zürich bis ins 13. Jh. Nach der Reformation kamen Kirche und Kloster in den Besitz der Stadt. Bedeutende Bauteile sind der romanische Chor und das hochgewölbte Querschiff. Das Langhaus wurde 1911 letztmals umgebaut, nachdem schon im 18.Jh. der Nordturm erhöht und der Südturm abgetragen worden war.
Bedeutendster Schmuck neben der größten Orgel im Kanton Zürich mit 5793 Pfeifen sind seine Farbfenster: die Nordfenster im Querschiff (1945) sind gefertigt von Augusto Giacometti, Alberto Giacomettis Onkel. Der fünfteilige Fensterzyklus im Chor (1970) und die Rosette im südlichen Querschiff (1978) sind Werke Marc Chagalls. Im Kreuzgang befindet sich ein Freskenzyklus von Paul Bodmer zur Gründung des Fraumünsters.
Stadthausquai 19, CH-8001 Zürich, Telefon +41 (0)44 211 41 00,
fraumuenster@zh.ref.ch, www.fraumuenster.ch, Haltestelle: Paradeplatz

Großmünster
Nach der Legende entdeckte Karl der Grosse die Gräber der Stadtheiligen Felix und Regula und ließ eine erste Kirche als Chorherrenstift errichten. Beginn des heutigen Baus um 1100. In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde das Grossmünster zum Ausgangspunkt der deutschschweizerischen Reformation unter Huldrych Zwingli und Heinrich Bullinger. Die damals dem Stift angeschlossene theologische Schule wurde zur Keimzelle der Zürich Universität. Sehenswert sind die Glasfenster von Sigmar Polke, die romanische Krypta, die romanische Kapitelle in der Kirche und im Kreuzgang, Chorfenster von Augusto Giacometti (1932), die Bronzetüren von Otto Münch (1935 und 1950) und das Reformationsmuseum im Kreuzgang (Geöffnet von Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr, am Wochenende geschlossen).
Öffnungszeiten des Großmünsters:
März bis Oktober von 9 bis 18 Uhr (Montag bis Samstag), November bis Februar 10 bis 17 Uhr (Montag bis Samstag), sonntags im Anschluss an den Gottesdienst geöffnet.
Öffnungszeiten des Karlsturms:
März bis Oktober von 10 bis 17 Uhr (Montag bis Samstag), sonntags von 12.30 bis 17.30 Uhr, November bis Februar von 10 bis 16.30 Uhr (Montag bis Samstag), sonntags von 12.30 bis16.30 Uhr.
Führungen
Termine für Führungen und weitere Informationen sind der Homepage des Großmünsters zu entnehmen:
www.grossmuenster.ch, Großmünsterplatz, CH-8001 Zürich,
Telefon +41 (0)44 252 59 49, Haltestelle:Rathaus
Lindenhof
Hier genießt man eine herrliche Aussicht auf die Altstadt, das Großmünster, das Rathaus, die Limmat, die Universität und die Eidgenössische Technische Hochschule. Zudem ist der Lindenhof Schauplatz zahlreicher geschichtlicher Ereignisse. Im 4.Jahrhundert stand auf dem Lindenhof ein römisches Kastell. Es diente der römischen Besatzung und der Bevölkerung zum Schutz vor den Angriffen der Alemannen. Im 9. Jahrhundert baute der Enkel von Karl dem Grossen an dieser Stelle eine Pfalz, eine königliche Residenz. Bis in die frühe Neuzeit diente der Platz den Zürchern zu Versammlungen. 1798 wurde auf dem Lindenhof zum Beispiel der Eid auf die helvetische Verfassung geschworen. Heute ist der Lindenhof eine Oase der Ruhe und Erholung inmitten der Stadt und Treffpunkt passionierter Schachspieler.
Lindenhof, CH-8001 Zürich, Haltestelle:Rathaus

Niederdorf
Tagsüber laden die Fußgängerzone und viele, in kleinen Gässchen versteckte Läden zum Shoppen ein. Abends verwandelt sich das Niederdorf mit seinen Bars, Beizen und Straßenkünstlern zum Vergnügungsviertel für ein bunt gemischtes Publikum.
Niederdorfstraße, CH-8001 Zürich, Haltestelle: Rudolf-Brun-Brücke, www.doerfli.ch
Seepromenade
In der grünen Anlage rund um das untere Seebecken ist in den Sommermonaten immer etwas los. Hier treffen sich Inline-Skater, Baderatten, Schmuckverkäufer und Strassenkünstler zu einem kunterbunten Stelldichein.
Bellevue, CH-8001 Zürich, Haltestelle:Bellevue
Schipfe
Die Schipfe ist eines der ältesten Quartiere der Stadt Zürich. Der Name Schipfe stammt von den Schiffern und bedeutet: Die Boote ans Ufer und wieder ins Wasser schupfen. Im Mittelalter war die Schipfe Umschlagplatz wichtiger Güter, ab dem 16. Jh. Ort der Seidenindustrie, der Badstuben und des Schiffbaus. Die Schipfe ist bis heute eine Handwerkergasse geblieben. Die Fachleute nehmen sich Zeit für die Beratung ihrer Kundschaft. Qualitätsprodukte und Spezialanfertigungen prägen das Bild der kleinen, romantischen Läden und Werkstätten an der Limmat. Die Schipfe ist ein idyllischer Ort zum Verweilen, Einkaufen und Essen.
Schipfe, CH-8001 Zürich, Haltestelle:Rudolf-Brun-Brücke, www.schipfe.ch
Rathaus
Dieser charaktervolle Bau, ein barocker Neubau von 1694/98, steht an der Stelle des älteren Rathauses in der Limmat. Er entstand unter der Leitung des baukundigen Ratsherrn J.H. Holzhalb.
Limmatquai 55, CH-8001 Zürich, Telefon +41 (0)43 259 68 11, Haltestelle:Rathaus.

St. Peter
Die Kirche St. Peter ist mit dem größten Zifferblatt Europas bestückt: Der Durchmesser beträgt 8,7 Meter. Im Turm befinden sich fünf Glocken von 1880 – die größte wiegt ohne Klöppel über 6000 Kilogramm. Vom Mittelalter an bis 1911 diente der Kirchturm der Brandwache.
Die Kirche St. Peter ist die älteste Pfarrkirche Zürichs und reicht in ihren Anfängen in die Zeit vor 900. Der erste Bürgermeister Rudolf Brun, 1360 im Chor der Kirche begraben, erwirbt 1345 die Kirche mit allen Pflichten und Rechten (Kirchensatz). Heute befindet sich sein Grab und Denkmal an der Außenmauer des Turms. Der erste reformierter Pfarrer war Leo Jud (1523 bis 1542), ein Freund Zwinglis und Mitarbeiter an der ersten Zürcher Bibelübersetzung. 1778 bis 1801 wirkte der Pfarrer J.C. Lavater (Schriftsteller, Physiognomiker; Freund des jungen Goethe) in dieser Kirche. Sein Grabstein befindet sich an der Kirchenmauer, ein Denkmal im Chor der Kirche.
St.-Peter-Hofstatt, CH-8001 Zürich, Haltestelle:Rathaus, www.st-peter-zh.ch
Zürich West
Wo einst die Manufaktur revolutioniert wurde, stehen heute Kunst, Design, Gastronomie, Tanz, Kultur, Shopping und Architektur im Mittelpunkt. Die Fabriken sind längst weggezogen, hinterließen den Arealen ihre Namen und enorm viel Raum, den sich Kreative zu Nutzen machten. Zürich-West ist Großstadtfeeling, verbindet Welten, die unterschiedlicher nicht sein können. Fundament ist Bestehendes, das Neues trägt und prägt. Es bewahrt das Ruppige der Industrie und verbindet es mit der Eleganz der Freizeitgesellschaft. Die Stadt Zürich erzählt ihre eigene Westside-Story.
www.stadt-zuerich.ch/zuerich-west
Kunst und Kultur
Die heutige Vielfalt und Qualität des Zürcher Kulturangebotes ist beeindruckend. Bis Ende der siebziger Jahre noch geprägt von Opernhaus, Schauspielhaus, Kunsthaus, Tonhalle und zahlreichen Kinosälen, hat das kulturelle Leben in den letzten 25 Jahren in kaum geahntem Ausmaß an Farbe und Breite gewonnen: Zürich bietet Zentren und Nischen für Avantgardistisches und Unkonventionelles aus allen künstlerischen Sparten.
Zu den permanenten Spielstätten gehören Institutionen wie; Opernhaus, Schauspielhaus, Theater am Neumarkt, Theaterhaus Gessnerallee, Tonhalle, Theater 11, Off-Bühnen für Theater und Tanz, Jazz- und Rockclubs, alternative Kulturzentren und international bedeutende Kunstgalerien. Unter den rund 50 Museen sind das Kunsthaus, das Museum Rietberg und das Landesmuseum die bekanntesten. Weiter laden etwa 50 Kinosäle täglich zum Besuch. Die Stadt Zürich betreibt ein eigenes Filmpodium, das Retrospektiven, Hommagen und Experimentalfilme zeigt. Zusätzlich unterstützt die Stadt Zürich viele kulturelle Aktivitäten in den 25 Quartieren.
Die Altstadt, das an ihr angrenzende Seefeld und der Kreis 4 rund um das Langstraßenquartier sind charakterisiert durch eine Vielzahl von Bars und Restaurants. Im ehemaligen Industriequartier von Zürich-West, wo früher Turbinen und Maschinen hergestellt wurden, befinden sich heute die meisten Clubs und Discos. Aber auch Galerien (Löwenbräuareal) und aktuelle Theaterproduktionen (Schiffbauhalle des Schauspielhauses) können in diesem aufstrebenden Stadtquartier besucht werden.

Museen
Kunsthaus Zürich
Das Kunsthaus Zürich präsentiert seinen Besuchern eine hochkarätige Sammlung von der Gegenwart bis ins 15. Jahrhundert. Neben Werken Alberto Giacomettis sind erlesene mittelalterliche Skulpturen und Tafelbilder, Gemälde des niederländischen und italienischen Barock sowie Höhepunkte der Schweizer Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts wie Johann Heinrich Füssli oder Ferdinand Hodler zu finden. Auch Zürcher Konkrete und zeitgenössische Schweizer Künstler wie Pipilotti Rist und Peter Fischli / David Weiss sowie Fotografie und Installationen sind vertreten. Zu den internationalen Schwerpunkten gehören die größte Munch-Sammlung außerhalb Norwegens, wichtige Bilder von Picasso, die Expressionisten Kokoschka, Beckmann und Corinth sowie bedeutende Werke von Monet und Chagall. Neben der fast schon klassisch zu nennenden Popart werden u.a. Rothko, Merz, Twombly, Beuys, Bacon und Baselitz präsentiert. Regelmässig finden Veranstaltungen statt, an denen das Museum mit Workshops, Performances, Musik und Führungen hinter die Kulissen lockt. Ein Audioguide in vier Sprachen bietet vertiefende Informationen zu 200 Highlights.
Öffnungszeiten: Samstag/Sonntag/Dienstag von 10 bis18, Mittwoch bis Freitag von 10 bis 20 Uhr, Montag geschlossen.
Kunsthaus Zürich, Heimplatz 1, CH-8001 Zürich,
Telefon +41 (0)44 25384 97, www.kunsthaus.ch
Museum für Gegenwartskunst Zürich
Das Museum für Gegenwartskunst Zürich setzt sich das Ausstellen, Sammeln und Vermitteln internationaler zeitgenössischer Kunst zum Ziel. Auf 1300 Quadratmetern Ausstellungsfläche steht die Präsentation der Sammlung des Migros-Genossenschafts- Bundes im Mittelpunkt. Die Sammlung wird durch Wechselausstellungen und Sonderpräsentationen ergänzt und bildet ein ideales Umfeld für den Dialog der einzelnen Werke. In einer offenen Raumstruktur entstehen so Beziehungen, welche die Geschichte und das Heute und Morgen der Gegenwartskunst ständig neu schreiben.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag von 12 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr.
Museum für Gegenwartskunst,
Limmatstraße 270, CH-8005 Zürich, Telefon +41 (01) 277 20 50
Kunsthalle Zürich
Oft noch unvertraute, aber international bedeutende Gegenwartskunst wird hier gezeigt. Die Kunsthalle befindet sich im Löwenbräu-Areal in unmittelbarer Nachbarschaft des Museums für Gegenwartskunst Zürich und einiger Privatgalerien. Hier werden neue Sehund Schaffensweisen meist jüngerer Künstler erlebbar. In modellhafter Konzentration und im engen Dialog mit den Künstlern entstehen insbesondere Einzelpräsentationen.
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag von 12 bis 18 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 bis 17 Uhr.
Kunsthalle Zürich, Limmatstraße 270, CH-8005 Zürich, Telefon +41 (01)272 15 15
Freizeit und Sport
Cafés und Bars
In den stilvollen Zürcher Cafés kommen Sie voll auf Ihre Kosten: Geniessen Sie hausgemachte Kuchen und Schokolade-Spezialitäten. Oder genießen Sie in lauen Sommernächten einen Drink in einer der zahlreichen Openair-Bars direkt am Wasser.
Stadtrundfahrten
Mit dem einzigartigen „Classic Trolley“, dem Schiff und dem Zug: Mit den abwechslungsreichen Stadtrundfahrten erleben Sie die Schönheit der Limmatstadt und ihrer Region kennen. Seebrise und Alpenpanorama inklusive.
Best of Switzerland Tours, Tel. +41 (0) 44 215 40 00, information@zuerich.com
Badespaß
Schwimmen ist in der Limmatstadt eine der beliebtesten Sportarten. 25 Sommer- und Hallenbäder laden zu Sport, Spass und Entspannung ein.
Tennis
In der Sommersaison laden 38 gepflegte Sandplätze, teilweise mit Flutlicht, zum Spiel, Satz und Sieg ein. Tennisbegeisterte können einfach Einzelstunden oder den eigenen Fixplatz buchen. Auf den städtischen Anlagen ist das Tennisspielen ohne Clubmitgliedschaft möglich.
Eislaufen
Auf den Kunsteisbahnen Oerlikon und Heuried dauert die Saison von Oktober bis März. Die Eisbahnen sind für freien Eislauf und freies Eishockeyspiel geöffnet. Im Dolder, Heuried und in Oerlikon finden während der Eiszeit zahlreiche Veranstaltungen statt. Auf allen drei Kunsteisbahnen werden Schlittschuhe vermietet. Jeden 1. Mittwoch im Monat (bis März) lädt das Sportamt von 18 bis 21.30 Uhr gratis zum Eislaufen auf den Kunsteisbahnen Heuried und Oerlikon ein. Die Schlittschuhe können vor Ort günstig gemietet werden. Interessierte Gruppen können für Plauschhockey die Eisfelder auf den drei Anlagen buchen.

Events, Brauchtum und Festivals
Fixe Termine im Zürcher Veranstaltungskalender sind die „Streetparade“, das „Dörfli-Fäscht“, das Festival „Tropical Caliente“, der „Longstreet Carnival“, der „Christopher Street Day“ und das alle drei Jahre stattfindende „Züri-Fäscht“. Weitere Veranstaltungen sind im Veranstaltungskalender von Zürich Tourismus zu finden.
Nebst den Zürcher Festspielen findet jeweils im Sommer das 1980 gegründete Zürcher Theater Spektakel statt. Es ist heute eines der wichtigsten europäischen Festivals für zeitgenössisches Theater. Seit 2005 ist die Stadt Zürich Austragungsort des Zurich Film Festivals.
Sechseläuten
Einer der beiden Zürcher Traditionsanlässe schlechthin ist das „Sechseläuten“. Immer am dritten Montag im April wird der so genannte „Böögg“ verbrannt, ein Schneemann aus Holzwolle, Stoff und Papiermaché gefüllt mit Sprengkörpern. Das Ritual ist so brutal wie einfach: Je schneller der „Böögg“ auf dem brennenden Scheiterhaufen den Kopf verliert, desto schneller wird auch der Winter vorbei sein.
Knabenschießen
Der zweite Traditionsanlass ist das über 400 Jahre alte Knabenschiessen. Es galt einst der Ausbildung von Knaben in der Schießkunst und wurde jeweils mit einem Wettkampf auf dem Münsterhof abgeschlossen. Heute beteiligen sich auch die Mädchen am Wettbewerb.
Stadt Zürich
Allgemeine Verwaltung
Stadthausquai 17 ,CH-8001 Zürich
Telefon +41 (044) 412 11 11
www.stadt-zuerich.ch


