Willkommen in Winterthur

Schweizer Hauptstadt der Fotografie

Die Winterthurerinnen und Winterthurer lieben ihre Stadt, weil sie hier alles finden, was das Leben lebenswert macht: Eine kulturelle Vielfalt, die schweizweit einmalig ist, praxisnahe Ausbildungen und attraktiven, aber dennoch preiswerten Wohnraum sowie zukunftsorientierte Arbeitsplätze. Außerdem sind Zürich (20 Minuten mit der S-Bahn) und der Flughafen Zürich-Kloten (15 Minuten mit dem Zug) näher, als einige der sieben Quartiere auseinander liegen.
Wo Langeweile unbekannt ist
In Winterthur lässt sich gut leben. Sterneköche verwöhnen ihre Gäste, auf der Goldenberg-Terrasse genießen Spaziergänger die Weitsicht, in einigen Bars endet die Nacht spät. Wer sich gerne draußen erholt, findet in Winterthur seine Oase. Keine Stadt ist grüner, 40 Prozent des Gemeindegebietes sind bewaldet, mehr als zwei Drittel sind unverbaut. Besonders bei Familien beliebtes Naherholungsgebiet ist der Wildpark Bruderhaus, wo unter anderem Wölfe in ihrem natürlichen Umfeld beobachtet werden können.

Wo Kultur mehr als alltäglich ist
Kultur hat in Winterthur eine lange Tradition. Davon zeugen die 16 Museen, wie die Sammlung Oskar Reinhart „Am Römerholz“ mit Meisterwerken der europäischen Kunst aus dem 14. bis 20. Jahrhundert. Aber die Tradition lebt weiter mit dem Zentrum für Fotografie, das über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist oder dem Swiss Science Center Technorama, das Technik und Wissenschaft erlebbar macht.
Wo Lebensqualität zu Hause ist
Wer in Winterthur wohnt, schätzt die Nähe. Die Stadt hat trotz mehr als 100.000 Einwohnern ihren persönlichen Charakter und Charme bewahrt. Sie ist groß genug, um den Menschen alles zu bieten und klein genug, damit sie sich im Alltag begegnen. Im Quartierladen, wo sie einkaufen, in der Altstadt, wenn sie über den Wochenmarkt bummeln, beim Dorffest in einem der sieben Stadtteile oder beim Albanifest, dem größten jährlich stattfindenden Stadtfest in Europa – in Winterthur trifft man sich. Häuser und Wohnungen legen Zeugnis darüber ab, wie die Stadt sich verändert hat: Romantische Altstadthäuser, herrschaftliche Villen mit großzügigen Parkanlagen, urbane Überbauungen auf ehemaligen Industriearealen, nachhaltig konzipierte Siedlungen in den Stadtvierteln. Trotz des dynamischen Wachstums ist Winterthur eine lebenswerte Stadt. Das beweisen die vielen Grünflächen und alten Baumbestände, die neu erstellten Parkanlagen sowie die mehrfach preisgekrönten Plätze.

Wo Lernen gelebt wird
Viele junge Menschen lernen oder studieren in Winterthur. Sie bilden sich im AZW Ausbildungszentrum Winterthur oder an der MSW-Winterthur aus und an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) weiter. Die ZHAW ist eine der größten Mehrsparten-Fachhochschulen der Schweiz, die Studiengänge von Aviatik über internationales Management bis hin zu Gesundheitsberufen anbietet. Die Stärke der praxisorientierten Master-, Bachelor- und Nachdiplomstudiengänge ist der Know-how- Transfer mit Winterthurer Firmen, zum Beispiel im Technopark. Dank der ausländischen Studierenden, die ein Gastsemester an der ZHAW absolvieren, ist Winterthur noch internationaler geworden. Außerdem leben immer mehr Spitzenkräfte multinationaler Konzerne hier, deren Töchter oder Söhne eine der internationalen Schulen besuchen, die das klassische Schulangebot ergänzen.
Wo an der Zukunft gearbeitet wird
Winterthur bietet Firmen viel. Die hohe Lebensqualität zieht überdurchschnittlich gut ausgebildete Mitarbeiter aus dem In- und Ausland an. Areale oder Büroräume kosten weniger als im nahen Zürich, die Steuern sind im europäischen Vergleich tief. Der Flughafen Zürich-Kloten ist nur eine Viertelstunde entfernt. Noch heute arbeiten viele Menschen für renommierte Firmen, die Winterthur rund um den Globus bekannt gemacht haben. Dazu kommen immer mehr innovative Unternehmen aus Branchen wie Hightech-Engineering, Medizinaltechnik, Energieeffizienz oder Gesundheitsökonomie, die zukunftsorientierte Arbeitsplätze schaffen. Außerdem entwickelt sich die Gartenstadt, nicht zuletzt dank der AXA Winterthur und verschiedenen Krankenkassen, zu einem bedeutenden Zentrum für Versicherungswirtschaft. In Winterthur fühlen sich multinationale Konzerne genauso wohl wie kleine oder mittlere Unternehmen.

Wo Innovation Tradition hat
Pioniere wie Johann Jakob Sulzer, Johann Jacob Rieter, Charles Brown (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik) oder Walter Steiner (Stewi) haben die Welt verändert, im Großen wie im Kleinen. Noch immer ist ihr Pioniergeist auf Schritt und Tritt zu spüren. Ehemalige Fabrikareale werden laufend umgenutzt und entwickeln sich zur neuen Heimat kleiner, mittlerer und großer Firmen, die die Zukunft verändern können. Gleichzeitig bieten diese Areale Wohnraum für Personen, die das Besondere lieben. Winterthur ist also der perfekte Ort für Menschen, die mit viel Engagement und Enthusiasmus die Zukunft mitgestalten und dazu beitragen wollen, ihre Stadt weiterzuentwickeln.

Wo sich ein Blick mehrfach lohnt
– Sechstgrößte Stadt der Schweiz mit mehr als 100.000 Einwohnern
– 15 Bahn- und Autominuten zum internationalen Flughafen Zürich-Kloten
– 20 Bahn- und Autominuten nach Zürich
– Hauptbahnhof Winterthur ist viertstärkst frequentierter Bahnhof der Schweiz
– Stadt mit größtem Waldanteil der Schweiz
– Mehr als 4.500 Betriebe
– Mehr als 56.000 Arbeitsplätze
– Täglich rund 28.000 Pendler
– Rund 42000 Quadratmeter öffentliche Grünanlagen
– Über 7.000 Studierende in praxisorientierter Fachhochschul- und Fachausbildung
– Stadt inmitten von sieben Hügeln
– Mehr als 400 Restaurants
– 16 Museen, 7 Theater, 7 öffentliche Bibliotheken
– Mehr als 300 Sportvereine
– Mehr als 50 öffentliche Spielplätze und Anlagen
– Mehr als 175 Kilometer Radroutennetz in der Stadt
– Europäisches Kompetenzzentrum für Fotografie
– Heimat der Schweizer Comedyszene
– Einziges Science Center der Schweiz

Kurzer Blick ins Geschichtsbuch
Die archäologisch nachweisbare Geschichte Winterthurs geht bis in die Bronzezeit zurück, von der allerdings nur spärliche Funde zeugen. In römischer Zeit bestand im heutigen Oberwinterthur eine Siedlung (Vicus), deren Name (Vitudurum) keltischen Ursprungs ist; eindeutige keltische Siedlungsspuren sind aber bis heute auf dem Stadtgebiet nicht überliefert. Die römische Siedlung Vitudurum hat aber reiche archäologische Aufschlüsse und zahlreiche Funde geliefert und ist heute ein Schwerpunkt der archäologischen Forschung im Kanton Zürich. Um 1180 ist auch in der heutigen Kernstadt eine städtische Siedlung urkundlich belegt. Sie geht zurück auf einen frühmittelalterlichen Siedlungsbeginn wohl im 7. Jahrhundert; der älteste Vorgängerbau der heutigen Stadtkirche St. Laurentius geht auf einen einfachen Saalbau des 7./8. Jahrhunderts zurück. Seit dem frühen 13. Jahrhundert entwickelte sich die Stadt unter kyburgischer und ab 1264 unter habsburgischer Herrschaft stark, konnte aber nie eine eigenständige Rolle innerhalb der größeren habsburgischen Landstädte spielen. Lediglich im 15. Jahrhundert war Winterthur für wenige Jahre reichsfrei, bevor es 1467 an Zürich verpfändet wurde und bis 1798 Zürcher Herrschaft blieb.

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wuchs die Stadt im Zuge einer forcierten Industrialisierung sehr stark. Die bauliche Gestalt vor allem der Quartiere unmittelbar außerhalb der Altstadt ist bis heute in hohem Maße durch die öffentlichen und privaten Repäsentationsbauten der Jahre zwischen etwa 1860 und 1880 geprägt. Winterthur spielte ab 1869 eine maßgebliche Rolle in der kantonalen Politik und führte namentlich die Opposition gegen den Wirtschaftsliberalismus Zürichs an. Dieser politische und wirtschaftliche Höhenflug fand mit der grossen Krise der privaten Eisenbahnen in der Schweiz 1882 ein jähes Ende; die Schulden, die die Stadt mit diesem Abenteuer angehäuft hatte, waren erst um 1950 vollständig abbezahlt. Die Wirtschaftskrise der 1930er-Jahre traf die Stadt hart, aber dank eines aufgeschlossenen politischen Klimas fanden die politischen Lager ohne große Kämpfe zueinander. Das lag auch daran, dass die maßgebliche bürgerliche Partei Winterthurs, die so genannten Demokraten, eher eine sozialliberale und nicht, wie die Freisinnigen sonst im Kanton Zürich, eine streng wirtschaftlichsliberale Haltung vertraten.

Sehenswürdigkeiten
Mitten in Winterthur befindet sich die autofreie Altstadt – die größte zusammenhängende Fußgängerzone der Schweiz mit ihrem bunten Mix aus Fachgeschäften, Boutiquen, Cafés und Restaurants. Die Häuser, Gassen und Brunnen der Altstadt sind Zeugen der Vergangenheit und laden ein zu reizvollen Erkundungstouren mit vielen Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Stadtkirche mit ihren Zwillingstürmen oder das Stadthaus des berühmten Architekten Semper. Stille Winkel, pittoreske Hinterhöfe oder das pulsierende Treiben in dieser lebendigen Stadt – es gibt immer wieder Neues zu entdecken. Wundervolle Parkanlagen und Gärten, Ateliers kreativer Künstler oder das attraktive und abwechslungsreiche Theatergeschehen bieten allen Besuchern von Winterthur eine breite Palette an Freizeitgestaltungsmöglichkeiten. Die Hauptfassade des Rathauses ist ein Meisterwerk des Frühklassizismus, das weithin sichtbare Wahrzeichen von Winterthur, der „Rote Turm“, hingegen, bietet als Vertreter der Moderne einen wunderbaren Rundblick über die Stadt aus 90 Metern Höhe.

Museen
Winterthurs Kunstmuseen präsentieren eine unvergleichliche Auswahl an Meisterwerken europäischer Malerei vom Spätmittelalter bis in die Gegenwart. Diesen kulturellen Schatz verdankt Winterthur den vielen privaten Kunstsammlern, allen voran Oskar Reinhart (1885-1965), dessen umfassende Sammlung in zwei Museen gezeigt wird. Zudem befindet sich in Winterthur das einzige Fotomuseum der Justitia-Brunnen deutschen Schweiz.

Brauchtum
Winterthur war bereits im 15. und 16. Jahrhundert eine „Fasnachtshochburg“. Größere und kleinere Fasnachtszüge aus Konstanz, Stein am Rhein, Frauenfeld, Rapperswil, Schaffhausen besuchten regelmäßig die Stadt und wurden vom Schultheiss und Vertretern des kleinen und des grossen „Raths“ begrüßt und auf Kosten der Stadt verköstigt und bei Musik und Tanz unterhalten. Die Winterthurer besuchten ihrerseits die befreundeten Städte und Orte mit Fasnachtszügen von 150 bis 300 Personen und führten eigene Fasnachtsanlässe durch. Im Zuge der Reformation wurden 1672 diese Züge sowie das fasnächtliche Treiben untersagt. Trotzdem lebte die Fasnacht in Winterthur bis zum heutigen Tag weiter.
Feste und Events
In der abwechslungsreichen Kulturagenda fallen viele unterschiedliche Festivals – von Afro-Pfingsten über die Internationalen Kurzfilmtage bis zu den Winterthurer Musikollegiums auf. Sie faszinieren, ebenso wie die traditionelle Frackwoche der ZAHWDiplomanden unzählige Menschen aus dem In- und Ausland. Ausstellungen, Filmvorführungen, Konzerte, Lesungen, Theateraufführungen – Kultur gehört in Winterthur zum Alltag, ist aber alles andere als Oskar-Reinhart-Museum alltäglich.

Clever unterwegs in Winterthur
Winterthur darf sich seit 2007 mit dem „European Energy Award GOLD“ schmücken – der höchsten Auszeichnung für Energiestädte. Schon für das Label „Energiestadt“, welches Winterthur 1999 erhielt, wurden verschiedene Bereiche wie kommunale Gebäude und Anlagen, Versorgung und Entsorgung sowie Mobilität bewertet.
Das Gütesiegel verpflichtet.
Die nachhaltige Entwicklung der Stadt Winterthur ist folglich die generelle Zielsetzung des Stadtrates für die kommenden Jahre. Das Mobilitätsangebot in Winterthur ist sehr breit. Die Mobilitätsplattform von clevermobil führt zu Stadtplänen, Spaziergängen, Radwegen und vielem mehr.
www.ugs.winterthur.ch
Hier kann man sich auch einen Überblick über alle umweltfreundlichen Fortbewegungsarten im Stadtgebiet verschaffen.

Freizeit & Sport
Auch Sportlern wird es nie langweilig: Golf in Kyburg, Stadel oder Winterberg, Tennis im herrschaftlichen Villenviertel, Skateboard fahren oder Klettern im Block, Beachsoccer am Deutweg – die Auswahl ist riesig und bietet allen etwas. Lieblingssport der Winterthurer ist allerdings das Velofahren. 175 Kilometer Radwege durchziehen die Stadt. Für ihr vorbildlich ausgestaltetes Radwegnetz wurde die Stadt 2005 mit dem Prix Velo ausgezeichnet.
Im Sommer
Radfahren

Zwischen Winterthur und Baden liegt die dicht besiedelte Agglomeration von Zürich. Autobahnen, Strassen und Eisenbahnen durchschneiden die Landschaft. Und trotzdem führt die Veloroute Nr. 5 von Veloland Schweiz hier oft über ruhige und sehr angenehme Wege. Wie ein Industriepfad präsentiert sich die Route. In Winterthur sind es die gigantischen Montagehallen von Sulzer, in Kloten die riesigen Gebäude des Flughafens Zürich, welche den Wegrand der Veloroute säumen. Ziel der Velotour ist die Bäderstadt Baden, die mit einer sehenswerten Altstadt aufwartet.
Wandern
Rund um Winterthur bieten sich mehrere Panorama-Wanderwege für Tages- oder Mehrtageswanderungen an. Beliebt sind Aufstiege aufs Hörnli oder den Schauenberg, die mit einem wundervollen Ausblick belohnt werden. Eine leichte Wanderroute führt auch durch das Weinland an den Rheinfall. Nähere Informationen zu Wanderrouten sind unter www.switzerland-rando.ch aufgeführt.

Badespaß
Das Hallen- und Freibad Geiselweid befindet sich im Zentrum von Winterthur und lädt Kinder und Eltern zum fröhlichen Badespaß ein. Das Bad wird von Familien ebenso gerne genutzt wie von Vereinen und von Schulen. Im Hallenbad in Winterthur erwartet die Familien eine Infrastruktur, die den Besuch besonders abwechslungsreich gestaltet. Im 50 Meter Schwimmbecken trainieren die sportlichen Schwimmer, am Sprungturm wird an der Körperhaltung gefeilt. Für Kinder gibt es je ein eigenes Lehrschwimmbecken sowie ein Planschbecken für Kleinkinder. Wer es gerne actionreich mag, ist auf der Rutschbahn genau richtig. Wellness- Fans verweilen gerne in den zwei Saunen und den 6 Solarien oder halten sich im Gymnastikraum fit. In den Sommermonaten steht den Eltern und Kindern im Hallen- und Freibad Geiselweid in Winterthur auch eine großzügig angelegte Außenanlage zur Verfügung. Auf die Familien warten auch hier Schwimm-, Lehrschwimm- und Planschbecken, zusätzlich gibt es eine Spiel- bzw. Liegewiese mit zahlreichen Spielgeräten. Wer es gerne sportlich mag, trifft sich am Beachvolleyballfeld, beim Tischtennis oder beim Basketball. Diejenigen, die es lieber gemütlicher angehen, verabreden sich mit Freunden zu einer Partie Tischfussball.

Im Winter
Skifahren

Winterparadies im Zürcher Oberland ist das Skigebiet Oberholz bei Wald. Ein ideales Skigebiet für Familien, für einen Nachmittagsausflug oder für die ersten Schwünge im Schnee. Bei genügend Schnee kann man auf der Abfahrt bis ins Dorf Wald fahren. www.skilift-oberholz.ch
Langlauf
Auf Winterthurer Stadtgebiet wurde eine Langlaufloipe für Skating und je nach Schneeverhältnissen für klassische Läuferinnen und Läufer präpariert. Damit schafft Winterthur die Grundlage für kleinere Trainingseinheiten auch während der Woche oder nach Feierabend. Die Anfahrt empfiehlt sich via Restaurant Eschenberg mit Parkmöglichkeit. Der Einstieg auf die Loipe befindet sich 100 Meter vom Restaurant entfernt in Richtung Tösstal. Laufrichtung und Spur sind mit hellblauen Hinweistafeln ausgeschildert.

Einkaufen
Die autofreie Fußgängerzone von Winterthur ist wie geschaffen für ausgiebige Shoppingtouren oder einfach nur zum ungestörten Bummeln. Zahlreiche Cafés laden zum Verweilen und Plaudern ein. Hier kann man die Seele baumeln lassen.

Stadt Winterthur
Informationsdienst
Telefon +41 (0)52 267 51 51
informationsdienst@win.ch
www.stadt.winterthur.ch

Winterthur Tourismus
Im Hauptbahnhof
CH-8401 Winterthur
Telefon +41 (0)52 267 6700
tourismus@win.ch
www.winterthur-tourismus.ch

City Vereinigung
Junge Altstadt Winterthur
www.jungealtstadt.ch
Standortförderung
Region Winterthur
www.standort-winterthur.ch