Erbaut wurde die Kyburg im 10. Jahrhundert, aber bereits 1027 zerstört. Führungen lassen 800 Jahre Burggeschichte lebendig werden. Ein besonderes Kleinod der Kyburg stellen die Wandmalerein in der Kapelle dar. Auf dem Schlosswall vor der Kyburg wurde 1578 ein Kraut- und Kohlgarten angelegt, der um 1800 seine barocke Gestalt erhielt. Wie damals wachsen auch heute wieder Kürbisse, Gurken und Rüben, Mangold und Kohl, Rosmarin und Knoblauch. Ab Ende Mai ist der Garten öffentlich zugänglich. Besucher können sich ergehen zwischen alten Kultur- und Zierpflanzen oder finden im schattigen Gartenpavillon eine Oase der Ruhe.
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