Friedberg

an der Romantischen Straße

Den Charme einer Stadt, in der es sich zu leben lohnt – dieses Gefühl vermittelt Friedberg inmitten des geschichtsträchtigen „Wittelsbacher Landes“. Schon von Weitem erkennt man die markante Silhouette der Stadt mit dem hoch aufragenden Turm der Stadtpfarrkirche. Das einmalige Ambiente der Stadt, die exponierte Lage auf der Lechleite, die zahlreichen Möglichkeiten der Naherholung und das kulinarische Angebot versüßen das Leben der Bewohner und der Gäste.

Friedberg ist mit ca. 30.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt Schwabens und liegt auf einer Anhöhe am Lechrain. Die verkehrsgünstige Lage von Friedberg an der „Romantischen Straße“, Deutschlands bekanntester Ferienroute, und zudem an Jakobs-, Oxenund Jesuitenweg gelegen, bietet ein beliebtes Ziel für Auto- und Busreisende ebenso wie für Fahrradtouristen und Wanderer. Sie alle genießen die Streifzüge durch die historische Altstadt, in der es reichlich zu entdecken gibt: Man schlendert gemütlich durch malerische Gassen mit Uhrmacherhäusern aus dem 17. und 18. Jh. Überall begegnen einem verspielte Giebel, Erker und Türmchen, die der Altstadt ihren besonderen Reiz verleihen.

Die Besichtigung des im Renaissancestil erbauten Rathauses sollte ebenso zum Pflichtprogramm eines Besuches gehören wie ein Abstecher zum Wittelsbacher Schloss und der prächtigen Barock-Wallfahrtskirche Herrgottsruh. Der Ausblick von der noch gut erhaltenen Stadtmauer mit ihren Rundtürmen und Backsteinmauern auf die Lechebene ist überwältigend. In gemütlichen Ecken oder auf belebten Plätzen inmitten der historischen Altstadt wird man von ausgezeichneten Gastronomien mit regionalen Schmankerln verwöhnt.

Kurzer Blick ins Geschichtsbuch

Der Lechrain, dort wo die Gletscherschmelzwasser des Lech ein breites Flußbett und die steile Lechleite geformt haben, war schon zu vor- und frühgeschichtlicher Zeit besiedelt. Die Römer, die ab etwa 15 v.Chr. das Alpenvorland eroberten, bauten Kastelle, Siedlungen und Straßen im Ortsbereich. Die Gründung Friedbergs geht auf einen Schutzbrief der Staufer und Wittelsbacher für die Stadt Augsburg aus der Mitte des 13. Jh. zurück, in dem sie eine neue Stadt auf dem Lechrainplateau planten. Dort, wo sich die Fernstraßen von Regensburg und Ingolstadt mit der über München führenden Salzstraße vereinigten, entstand schon bald eine bedeutende Salzniederlage.

Der wechselvollen Geschichte im Lauf der Jahrhunderte folgte die Pest, die in der Stadt furchtbar wütete. Zeugnis dieser Zeit ist die Mariensäule mit dem später beigefügten Brunnen neben dem Rathaus, die noch heute an diese schwere Zeit erinnert. Und auch das Ende des Dreißigjährigen Krieges hinterließ in Friedberg seine Spuren, glich die Stadt doch einer Steinwüste. Der Bau des Rathauses geht auf das Jahr 1670 zurück und allmählich kehrte das Leben mit Handwerkern und Händlern wieder in die Stadt zurück. Gleichzeitig etablierte sich ein neuer Handwerkszweig, der die Stadt in ganz Europa bekannt machen sollte und 150 Jahre Bestand hatte: Das Uhrmacherhandwerk. Heute sind 350 Namen Friedberger Uhrmacher bekannt, die für Wohlstand sorgten und deren Werke noch heute in allen bedeutenden Museen Europas zu finden sind und bei Auktionen Höchstpreise erzielen.

Ebenso bekannt und teuer bezahlte Antiquitäten sind heute die Friedberger Fayencen. Sie entstanden Mitte des 18. Jh. nachdem der bayerische Kurfürst Max III. Joseph im Friedberger Schloss eine Fayencenmanufaktur betreiben ließ. Die zentrale Lage der Stadt brachte im 19. Jh. die Industrialisierung und Handel und Gewerbe florierten. So trugen auch die Augsburger Maschinen- und Baumwollfabriken dazu bei, dass schon damals Fabrikarbeiter in Friedberg wohnten und nach Augsburg pendelten.

Sehenswürdigkeiten

Die altbayerische Herzogstadt bietet durch ihre wechselvolle Geschichte und ihr kulturelles Erbe eine Vielzahl beachtenswerter Sehenswürdigkeiten. Am besten lässt sich die Stadt auf einer der zahl- und abwechslungsreichen Führungen entdecken. Man begibt sich unter fachkundiger Leitung auf die Spuren der Wittelsbacher, der Uhrmacher oder z.B. besonderer Frauen und wird an die schönsten Plätze und Winkel der Stadt geführt.

Friedbergs „Unterwelt“ entdeckt man bei einem Rundgang durch historische Brauereikeller, die je nach Belieben mit einer kleinen Bierverkostung enden können. Natürlich lässt sich Friedberg auch mobil erleben: Eine „Lauschtour“ führt die Gäste per iPod, der ausgeliehen werden kann, oder nach Download der App auf das eigene Smartphone durch die malerische Altstadt. Bei dem besonderen Hörerlebnis erfährt man mehr zu weißem Gold, tickenden Uhren und singenden Nachtwächtern!

Museum im Wittelsbacher Schloss
Das Museum im Wittelsbacher Schloss Friedberg zählt zu den frühen Museumsgründungen in Bayern und blickt als Schwerpunktmuseum der Region auf eine bereits über 130-jährige Geschichte zurück. Seine internationale Bedeutung hängt insbesondere mit der großen Sammlung Friedberger Uhren zusammen. Das Museum wird momentan komplett neu konzipiert und neu gestaltet. Die Wiedereröffnung ist für Mitte 2018 vorgesehen. Mitmachstationen und Medienangebote − sowie das neue Museumscafé mit Zugang zum Schlossgarten − machen den Besuch zu einem Erlebnis für alle Sinne.

Die Themen:
Neben der Friedberger Schlossgeschichte und einem Überblick über die 750-jährige wechselvolle Stadtgeschichte liegt ein Schwerpunkt des Museums auf der Präsentation der Friedberger Uhren: Friedberg war vom 16. bis Anfang des 19. Jahrhunderts ein Zentrum der Uhrmacherei und exportierte seine Preziosen in das gesamte Heilige Römische Reich Deutscher Nation, nach Polen, in die Republik Venedig und das Osmanische Reich.

Im 18. Jahrhundert entwickelte sich in Friedberg neben der Uhrenherstellung für kurze Zeit ein weiterer Wirtschaftszweig: Kurfürst Maximilian III. Joseph von Bayern ließ 1754 in den Räumen des Friedberger Schlosses eine Manufaktur für Fayencen (Tonware mit weiß deckender Glasur) einrichten. Da die Manufaktur jedoch nur wenige Jahre Bestand hatte, sind die Friedberger Fayencen von hoher Seltenheit.

Weitere Höhepunkte der neuen Ausstellung bietet die Abteilung für Archäologie mit überregional bedeutsamen Funden von der Stein- und Bronzezeit bis hin zu den Römern und dem frühen Mittelalter. Auch das Thema „Wallfahrt und sakrale Kunst“ wird im Museum präsentiert: Die Stadt verfügt mit gleich drei Wallfahrtskirchen über eine erstaunliche Dichte an Wallfahrtsorten. Im Museum wird dieser Zusammenhang am Beispiel der Herrgottsruhwallfahrt und der Wallfahrt zu St. Afra im Felde veranschaulicht.

Im Bereich der modernen Kunst werden Friedberger Künstler des 20. Jahrhunderts vorgestellt: Fritz Schwimbeck (1889-1977) schuf in den 1910er/20er Jahren Buchillustrationen zur schwarzen Romantik und Phantastik. Zu den von ihm illustrierten Büchern zählen Gustav Meyrinks Roman „Der Golem“ oder Literaturklassiker wie „Macbeth“ oder „Hamlet“ von William Shakespeare. Darüber hinaus entwarf er grafische Zyklen, die ihre Prägung in den Schrecken des Ersten Weltkriegs, aber auch in Krankheit, Schmerz und Begegnung mit dem Tod erhalten haben.

Von Reinhart Heinsdorff (1923-2002) wiederum könnte europaweit jedermann ein Werk besitzen: Er entwarf beispielsweise die 2-DM-Münzen mit dem Porträt Konrad Adenauers sowie die deutschen Cent-Stücke des EURO mit dem Brandenburger Tor.

Stadtmauer und Rathaus
Auf das 15. Jh. geht der Bau der Stadtmauer zurück, deren Türme noch vollständig erhalten sind. Durch verwinkelte Gassen erreicht der Gast den Marienplatz, an dem das markante Rathaus das Stadtbild prägt. Die Pläne für den Bau stammen von einem Schüler Elias Holls, dem Erbauer des berühmten Augsburger Rathauses. 1674 wurde das Gebäude mit Spätrenaissance- und Barockelementen auf der Fassade erbaut. Besonders sehenswert ist der Rathaussaal – jetzt Sitzungssaal des Stadtrates und Ort für besondere Konzerte – mit seiner hölzernen Kassettendecke und Fresken aus dem 17. Jahrhundert.

Der Marienbrunnen im Zentrum der Stadt, neben dem historischen Rathaus
Es war Dankbarkeit, die die Friedberger Bürger veranlasste, im Jahr 1599 die Mariensäule zu errichten: Die Pest war vorbei. Die Brunnenanlage wurde 1788 erbaut, die flankierenden Figuren, die die Apostel Petrus und Jakobus darstellen, kamen in diesem Jahrhundert hinzu.

Stadtpfarrkirche St. Jakob
Der markante Turm dieser Kirche, die um 1871/72 erbaut wurde, nachdem der Kirchturm der Vorgängerkirche eingestürzt war, prägt die Silhouette der Stadt. Vorbild für den neuen Bau im neuromanischen Stil war San Zeno in Verona. Wer Friedberg besucht, sollte die Gelegenheit zum Besuch eines der zahlreichen Orgelkonzerte oder Gottesdienste wahrnehmen. Hier kommt man in den Genuss einer Metzler-Orgel, auf der die Klänge des Barock zu einem wahren Ohrenschmaus werden.

Wallfahrtskirche Hergottsruh
Monumental präsentiert sich die prächtige Kirche „Unseres Herrn Ruhe“ nach außen, gehört aber doch durch einen stiltypischen Gleichklang aus Architektur, Plastik und Malerei zu den schönsten Werken des bayerischen Rokoko. Zwischen 1731 und 1753 wurde die Kirche erbaut, die Wandmalerein, Fresken und Stuckarbeiten berühmter Kunsthandwerker der damaligen Zeit enthält.

St. Afra im Felde
Der Kirchenbau geht auf die Märtyrerin, die Heilige St. Afra zurück. Sie soll an dieser Stelle im Jahr 304 dem Flammentod erlegen sein. Die Barockkirche hat eine bewegte Geschichte, diente sie doch Anfang des 19. Jh. gar als Munitionslager. Einen weiteren Besuch und Abstecher wert, wenn man Friedberg besichtigt, sind auch die wunderschön gestalteten Kirchlein St. Stephan und Maria Alber.

Freizeit und Sport

Die sanfte Hügellandschaft des Wittelsbacher Landes mit ihren zahlreichen Wäldern lädt Sportbegeisterte und Naturliebhaber zu Ausflügen und Aktivitäten ein. Durch das Hügelland um Friedberg führen zahlreiche gut ausgeschilderte Rundwanderwege, ein besonderes Erlebnis für Aktive und Naturliebhaber! Der Pilgerweg rund um die Wallfahrtskirche Herrgottsruh lädt ein zu Besinnung und Entschleunigung.

Abgerundet wird das Angebot für Spaziergänger und Wanderer durch einen Lehrpfad: Der Geo-Biologische- Lehrpfad durch das Metzgerwäldchen gibt auf neun Stationen Einblick in die Strahlenfühligkeit der Natur und zeigt dem Laien den Arbeitsbereich der modernen Radiäpsie auf. Außerdem kann man an einem Lehrbienenstand im Süden der Stadt viel Wissenswertes über die nützlichen Tiere erfahren.

Auch Nordic Walker kommen in Friedberg auf ihre Kosten: Zwischen vier und 12 Kilometer lang sind die Parcours, die dem Anfänger wie auch dem Profi durch die verschiedenen Längen und Schwierigkeitsgrade der Strecken ein ideales Trainingsterrain versprechen.

Für Fahrradbegeisterte und Radtouristen ist das Wittelsbacher Land ein wahres Eldorado mit zahlreichen, gut ausgeschilderten, Radwegen. Zwischen sieben und 179 Kilometern kann der Radler wählen und dabei Schwerpunkte auf seine Interessen legen.

Stadtbad Friedberg
Im Stadtbad und der angegliederten Sauna finden Erwachsene und Kinder ebenso wie sportlich ambitionierte Gäste einen Ort für Spaß, Sport und Erholung. Vom Schwimmerbecken bis Kleinkinder-Planschanlage ist einiges geboten. So ist beispielsweise jeden Sonntagnachmittag Familientag mit Großspielgeräten. Angebote wie Candle-Light-Schwimmen bieten Entspannung und Wohlfühlambiente für Erwachsene.

Aktivpark Lechleite
Der Friedberger See ist ein Naherholungsgebiet vom Feinsten. Hier warten die schönsten Freizeitaktivitäten wie Wasserskilaufen, Schwimmen und Stockschießen (im Sommer auf Asphalt und im Winter auf Eis). Das gepflegte Rad- und Wandernetz rund um den See wird durch eine abwechslungsreiche Gastronomie ergänzt, in der der Gast seine Seele baumeln lassen kann.

Kultur und Veranstaltungen, Feste und die Friedberger Zeit

Themenbezogene Stadtrundgänge, Märkte, Theater und Musik sorgen während des gesamten Jahres für ein vielfältiges kulturelles Angebot in Friedberg. So erinnert das historische Altstadtfest „Friedberger Zeit“ an die Glanzzeit der Stadtgeschichte im 17. und 18. Jh. als Zentrum der Uhrmacherkunst, das alle drei Jahre stattfindet. 10 Tage lang währt das stilvoll-festliche Treiben vor der Altstadtkulisse, in Original- Gewändern und -Darbietungen sowie mit Speisen und Getränken aus jener prunkvollen Zeit.

Umgeben von den Barock-Fassaden und inmitten der engen Uhrmacher-Gässchen und romantischen Winkel Friedbergs ist die Stadt eine ideale Kulisse für das stilechte und prachtvolle historische Treiben, das die Augen, Ohren und Gaumen der Besucher verwöhnt.

Fête de la Musique – immer am 21. Juni
Jedes Jahr zum Sommeranfang am 21. Juni findet diese besondere musikalische Veranstaltung statt. Zu hören gibt es Musik aller Stilrichtungen auf den Plätzen und in den Höfen der Innenstadt bei freiem Eintritt. Auch das neue kulturelle „Markenzeichen“ – die fantastische Bühne am Friedberger Berg wird dabei bespielt.

Kunst- und Kulturkalender
Vielfältige kulturelle Angebote bieten sich für Interessierte im Jahreskalender der Stadt. Die Themen reichen über Kunstausstellungen , Vernissagen und Lesungen bis zu Konzerten im stilvollen Ambiente des historischen Rathaussaales.

Von Anfang bis Mitte August lockt das „Friedberger Volksfest“ Besucher in die Stadt. Bereits seit 1928 gibt es das Fest, das zu einem der führenden Volksfeste Schwabens gehört. Bierund Weinzelt laden zu kulinarischen Leckereien ein und die Fahrgeschäfte sorgen für spannende und unterhaltsame Momente.

Musikalische Leckerbissen bieten sich dem Musikfreund jedes Jahr Anfang September. Beim „Friedberger Musiksommer“ ist für jeden musikalischen Geschmack etwas geboten, stehen doch Klassik, Jazz, eine Matinee oder ein Kammerkonzert auf dem Programm der Veranstalter. Preisgekrönte Solisten und sogar Staatsorchester verwöhnen die Besucher an besonderen Orten der Stadt wie der Stadtpfarrkirche St. Jakob, der Wallfahrtskirche St. Afra oder etwa der Remise des Wittelsbacher Schlosses.

Ob Fasching oder Karneval – der traditionelle „Friedberger Faschingsumzug“, der am Faschingsdienstag durch die historische Altstadt zieht, ist für die Friedberger Narren und ihre Gäste und Besucher der Höhepunkt der fünften Jahreszeit.

Rein sportlich und mittlerweile in Läuferkreisen zum Kult geworden ist der „Friedberger Halbmarathon“. Dabei meistern die Sportler vier Runden durch die historische Altstadt und absolvieren die Halbmarathondistanz. Eine besondere Herausforderung stellt hier der Friedberger Berg dar, der mit seinen 13% Steigung bewältigt werden muss.

Märkte
Neben den Wochenmärkten, die jeweils Freitag und Samstag am Marienplatz abgehalten werden und auf denen viele regionale Spezialitäten angeboten werden, haben sich der „Judikamarkt“ (Sonntag vor Palmsonntag), der „Laurentiusmarkt“ (Sonntag vor Laurentius), der „Matthäusmarkt“ (Sonntag vor Matthäus) und der „Martinimarkt“ (Sonntag vor Martini) im Veranstaltungsprogramm des Jahres etabliert. Das Markttreiben in der Altstadt zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Nicht zu vergessen ist der „Sonnwend-Töpfermarkt“, der am Wochenende zur Sonnenwende im Juni veranstaltet wird und mit seinem ausgesuchten, hochwertigen Angebot weit über die Grenzen der Region bekannt ist.

Weihnachtsmärkte
In der Adventszeit ist die Innenstadt weihnachtlich geschmückt und lädt die Besucher aus nah und fern zum vorweihnachtlichen Bummeln ein. Rund um die Stadtpfarrkirche und im Archivhof hat sich der „Friedberger Advent“ zu einem Besuchermagneten entwickelt. Auf dem „Weihnachtsmarkt mit Atmosphäre“ werden nur kunsthandwerklich hochwertige Waren angeboten und finden kulinarische Leckerbissen aus dem Wittelsbacher Land ihre Genießer.

Begleitet wird die vorweihnachtliche Stimmung, die am 1. Adventwochenende beginnt, von weihnachtlicher Musik, einer Nacht der Sterne und hochkarätigen Konzerten. Stimmungsvoll und ausschließlich gemeinnützigen Aufgaben gewidmet, präsentiert sich der „Karikative Christkindlmarkt“ jeweils Ende November. Verschiedene Gruppierungen aus dem städtischen Leben stimmen die Besucher auf die Weihnachtszeit ein.

Gastlichkeit in Friedberg
Friedberg und seine Umgebung sind bekannt für bayerisch-schwäbische Spezialitäten. In den traditionellen Gasthäusern mit ihren lauschigen Biergärten werden die Gäste mit all den Köstlichkeiten verwöhnt, die das Wittelsbacher Land zu bieten hat. Regionale Kochkunst fertigt aus den Rohstoffen ein reichhaltiges, schmackhaftes Angebot. Die hausgemachte Tellersulz findet sich auf den Speisenkarten ebenso wie ofenfrische Schweinshaxen, Spargeldelikatessen oder die Spezialitäten vom Wittelsbacher Landoxen.

Spezialitätenwirte im Wittelsbacher Land
Hier haben sich Gastronomen zusammengeschlossen, die oberste Priorität auf Qualität und Verarbeitung regionaler Zutaten legen. Dafür wurde Ihnen der „Bayerische Innovationspreis“ der BayTM verliehen.

Stadt Friedberg

Marienplatz 5, D-86316 Friedberg
Tel. +49 (0)821 60 020
Fax +49 (0)821 60 02 190
info@friedberg.de,
www.friedberg.de http://www.friedberg.de